Autorin Ingrid Schmahl
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Über mich
Ich wurde 1934 in Duisburg geboren. Schon in der Schule begeisterte ich mich für das Schreiben. Im Laufe der Zeit entstanden so kleinere Kurzgeschichten und Gedichte, die auch zum Teil in den Medien veröffentlicht wurden. Nach den langen Jahren, in denen meine Familie mich voll in Anspruch nahm, wurde es allmählich wieder ruhiger und ich konnte mich mehr meiner Lieblingstätigkeit, dem Schreiben widmen.
Es folgten nach einem Fernstudium weitere Gedichte und Kurzgeschichten, bis ich durch die Anregung meiner Freunde in den verschiedenen Autorengruppen zum Schreiben meiner Biografie angeregt wurde.
In der Biografie "Straßen meines Lebens",
 die 2007 erschien, schildere ich mein aufregendes Zigeunerleben in und nach den Kriegsjahren des 2. Weltkrieges.
Mein neues Buch, das im März 2010 erscheinen wird, heißt
"Samantha, Liebe Schwarz-Weiß".
 Es handelt von einer jungen Afrikanerin, die in Deutschland lebt und gerne einen netten, weißen Mann hätte. Die Probleme, die bei dieser Suche auftreten, schildert das Buch.
Als Ghostwriterin verhalf ich außerdem  mit meinem Wissen interessanten Persönlichkeiten zu ihrer Biografie.
Neu ist auch die Anthologie "Krimizeit Pforzheim". Hier ist mein erster Krimi "Der einsame Tod des Ludwig M." mit enthalten. Daneben sind noch 6 Krimiautoren vertreten, darunter mein Sohn Jochen.
Neu in meiner Homepage ist jetzt, dass man auch im
www.autorenforum-phoenix.de  mehr über mich lesen kann.
Und jetzt kommt die große Neuigkeit! Ich ziehe um!! Und zwar ziehe ich an die Ostsee, dorthin, woher meine Familie ursprünglich kommt. In der kleinen hübschen Stadt Barth am Bodden, zwischen Rostock und Stralsund werde ich ab März leben. Ich freue mich schon sehr darauf. Aber ich bin auch etwas traurig, dass ich die vielen netten Menschen und vor allem meine Kinder und Enkel zurück lasse. Ich schrieb hierzu das Gedicht vom Zugvogel:
Land so fremd, doch so vertraut, zieht mich magisch an.
Sand und Meer, soweit man schaut, lockt mich in seinen Bann.
Menschen, die nur wenig reden, doch so echt sind und auch stolz.
Freundschaft schließen nicht mit jedem, sind aus ganz besondrem Holz.
Lange Zeit schien meine Heimat Deutschlands Süden wohl zu sein.
Lebte gern dort, war geborgen, liebte Spätzle, Weck und Wein.
Doch ich wusst es immer wieder, meine Heimat ist am Meer.
Das Land, wo meine Ahnen lebten, es ruft mich, wenn ich mich auch wehr.
So nehm ich Abschied schweren Herzens. Ein Teil von mir ist hier wie dort.
Der andre Teil zieht ohne Schmerzen. Frei wie ein Vogel fliegt er fort.
Werd ich dort meine Heimat finden? Den Ort, der liebend mich begrüßt?
Werd ich dort meinen Anker werfen, wo dann mein Schiff im Hafen ist?
Ich wag den Schritt ganz wohlgemut,
ruf: "Leinen los, mein Schiff fahr zu!"
Und weiß schon heute, es wird gut.
Der Zugvogel kommt nun hier zur Ruh.

 


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